20.09.2018

Ökologische Geldanlagen - Vorteile dieser Finanzprodukte

Private Investoren denken bei ihrer Anlagestrategie nicht ausschließlich an die zu erzielenden Gewinne, sondern berücksichtigen zunehmend auch Umweltaspekte. Diese Vorgehensweise ist nur wegen eines guten Gewissens nützlich, sondern in der Regel auch mit überdurchschnittlich hohen Erlösen verbunden, da das zunehmende Bewusstsein für ökologische Aspekte der Geldanlage zu hohen Kursgewinnen und attraktiven Dividenden führt.


Was sind ökologische Geldanlagen?
Als ökologisch gelten Geldanlagen, wenn sie dem Umweltschutz dienende Maßnahmen unterstützen oder mit überdurchschnittlichen Ansprüchen an die Nachhaltigkeit ausgestattet sind. Die wichtigsten Teilbereiche ökologisch orientierter Geldanlagen sind erneuerbare Energieträger und der weite Bereich des Cleantech. Zu letzterem gehören auch eher konventionelle Produkte, sofern sie mit einer geringeren, als der üblichen Umweltbelastung verbunden sind. Wegen dieser weiten Definitionsmöglichkeit achten Anleger darauf, wie der von ihnen gewählte Fonds Ökologie definiert. Je nach Definition des Umweltschutzes lassen sich Kraftfahrzeuge mit geringem Benzinverbrauch oder einem mit Pflanzendiesel fahrenden Motor als nachhaltig oder als ökologisch unbedenklich bezeichnen. Welche konkreten Ansprüche die einzelnen Fondsgesellschaften an den Umweltschutz ihrer einzelnen Beteiligungen stellen, entnehmen Anleger dem


Verkaufsprospekt des jeweiligen Fonds.
Die guten Ertragsaussichten einer ökologischen Geldanlage
Mit der Investition in ökologische Geldanlagen schützen private Investoren nicht alleine die Umwelt, sondern sie profitieren zusätzlich von positiven Wertentwicklungen und hohen Dividenden, welche das hohe Wachstum der Branche auch in den folgenden Jahren erwarten lassen. Neben dem direkten Erwerb von Aktien und dem Kauf von Fondsanteilen besteht die Möglichkeit, Anleihen einzelner Unternehmen der Cleantech-Branche zu zeichnen. Bei erneuerbaren Energien ist zudem die direkte Beteiligung an einzelnen Erzeugungsanlagen möglich. Diese werden mit einem festen Grundbetrag verzinst, zusätzlich erhält der Anleger eine Erfolgsprämie. Da die meisten Erzeugungsanlagen für Ökostrom dank der garantierten Einspeisung in das Stromnetz und der hohen Einspeisevergütung einen sicheren Gewinn erzielen, können Anleger mit einer regelmäßigen hohen Rendite rechnen.


Auf eine ausreichende Streuung achten
Eine ökologische Geldanlage ist mit guten Chancen zu regelmäßigen Gewinnen verbunden. Dennoch darf der Anleger nicht auf die angemessene Streuung seiner Beteiligungen verzichten, denn selbst in der Cleantech-Branche und bei erneuerbaren Energien sind Schwächen einzelner Unternehmen vorstellbar. Wenn private Investoren ihre Anlagen über verschiedene Branchen streuen, gleichen sie mit den Gewinnen aus anderen Investments mögliche Schwächen einzelner Unternehmen aus. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie beispielsweise auf http://investitionen-in-infrastrukturen.de.