22.10.2018

Die Privathaftpflicht

Die Privathaftpflichtversicherung tritt ein für Schäden, die man aus eigenem, unbeabsichtigtem Verschulden einem anderem zugefügt hat. Dabei wird bei der Haftpflichtversicherung zwischen Personen-, Sach- und Vermögensschäden unter- schieden. Unter Personenschäden versteht man alle Arten von Schäden, die der Person in Form von Verletzungen oder auch eventuell auftretenden Schockzuständen zugefügt werden. Bei solchen Beeinträchtigungen des Geschädigten kommen auf den Verursacher Schmerzensgeldforderungen zu, die oft sehr schnell sehr hoch werden können. Sachschäden sind die Schäden, die an Gegenständen entstehen wie beispielsweise der Blechschaden bei einem Unfall oder das heruntergefallene und dadurch zerbrochene Teeservice beim Besuch der Nachbarn. Hierbei sind die Schäden zu ersetzen und je nachdem, welchen Wert die kaputt gegangenen Dinge hatten, kann die Rechnung auch schnell eine unerwartete Höhe erreichen. Die Vermögensschäden beziehen sich auf finanzielle Einbußen, die der Geschädigte zum Beispiel erleidet, weil er durch eine Verletzung für kurze Zeit arbeitsunfähig ist und demnach Einkommensverluste verzeichnet. Es empfiehlt sich immer auf Seiten wie myTARIFCHECK sich über verschiedene Versicherer zu informieren, dort kann man Versicherungen wie Stromtarife vergleichen.
Auch hierfür muss der Schuldige aufkommen, wenn er nicht durch eine Privat-Haftpflichtversicherung abgesichert ist. Während viele diese Versicherung für unnötig halten, weil sie ja schließlich aufpassen und ihnen daher so etwas nicht passieren wird, gilt dieser Versicherungsschutz in Wirklichkeit als einer der wichtigsten überhaupt. Das liegt einfach daran, dass gerade Schadenersatz- und Schmerzensgeldforderungen schnell zu so hohen Summen heranwachsen können, dass man möglicherweise sein Leben lang dafür bezahlen muss.

Eine wichtige Sondervereinbarung in einer Privathaftpflicht ist die sogenannte Ausfalldeckung. Dieser Punkt wird wichtig, wenn man selber der Geschädigte ist, der Schuldige aber weder zahlungsfähig noch im Besitz einer Haftpflichtversicherung ist. In diesem Fall übernimmt dann die eigene Privathaftpflicht aufgrund dieser Ausfalldeckung den entstandenen Schaden. Eine Privathaftpflicht kann man für sich alleine oder aber auch für die ganze Familie abschließen, wodurch dann alle gegen versehentlich herbeigeführte Schäden abgesichert wären. Ein Privathaftpflicht Vergleich lohnt sich. Vergleichen Sie Anbieter.